Buchbesprechungen zu TANZE DAS LEBEN

Nichts auf dieser Welt ist selbstverständlich, auch nicht die Bereitschaft, für ein Buch, das es noch nicht in gedruckter Form gibt, eine Rezension zu schreiben. Daher bin ich umso mehr dankbar für diese mich per Mail erreichenden Meinungen einiger Leserinnen und Leser. Danke für die Zeit, mein Manuskript zu lesen und dann auch noch den eigenen Eindruck nieder zu schreiben. 

Feedback von TESTLESERINNEN und -Lesern

 

Vorab-Rezension von Ralf Kellmereit

Der Titel „Tanze das Leben“ klingt nach der Leichtigkeit des Seins.

Dabei geht es in Petras Buch auch um die unschönen Seiten des Lebens, die Schicksalsschläge, die Mühlsteine, die uns das Leben durchaus mal zur Qual machen können. Petras Thema sind die Gefühle, die guten wie die schlechten.

Aber es ist kein Abjammerbuch – im Gegenteil!

Ihr Ziel ist es zu vermitteln, wieviel Stärke wir Menschen in uns selbst finden können, wenn wir uns allen Gefühlen zuwenden.

Ihr Buch möchte Mut machen, sich dem eigenen Leben zu stellen. Mit allen seinen Seiten, die es eben hat. Um daran zu wachsen, um daran zu reifen.

Für mich hat sie das erreicht. In ihren wunderschönen Gedichten, den Erzählungen ihrer berührenden Krankheitsgeschichte und ihren tiefgründigen Analysen ihrer Lebenserfahrungen ist so viel Weisheit zu entdecken. Weisheit und Erkenntnis, die wertvolle Denkanstöße geben können, unser eigenes Leben nachzuspüren.

Ich wünsche Petra viel Erfolg mit ihrem Buch und dem geneigten Leser viel Spaß und Inspiration.

Ralf Kellmereit, 11.08.2018 – ralf-k.blogspot

 

Vorab-Rezension von Werner Ziegler zu

Tanze das Leben – eine wahre Geschichte gegen die Angst

Zuerst kurz vorab: ich gehöre zu den auserwählten Glücklichen, denen Petra Milkereit das Privileg des Vorablesens ihres demnächst kommenden Buches hat zukommen lassen. Dafür herzlichen Dank an Petra Milkereit, auch für das Vertrauen.

Bücher gegen die  Angst, davon gibt es eine Menge, fast wie Sand am Meer.

Und kann jemand, der von Angst und Krankheiten geplagt wird, überhaupt das Leben tanzen?

Das waren die ersten Gedanken, die mir durch den Kopf gingen, als ich das Manuskript zu lesen begann.

Schon nach wenigen Zeilen merkte ich: das ist kein Buch aus der Kategorie ‚wie Sand am Meer‘.

(Auch wenn es an der Küste geschrieben wurde)

Und nach etlichen gelesenen Zeilen mehr begriff ich:  ja, man kann das Leben tanzen, man kann sich mit dem Leben versöhnen, man kann das Allerbeste für sich selbst daraus machen. Trotz großen, oder gerade wegen großen Hindernissen und ‚Fast-Ko-Treffern‘.

Wie das geht, das kann der Leser von Petra Milkereit eindrucksvoll lernen. Denn sie berichtet davon aus allererster Hand, sie hat es am eigenen Leib erfahren. Sie hat bewiesen, dass (und wie) es möglich ist, auch nach heftigen gesundheitlichen Niederschlägen wieder aufzustehen.

Petra berichtet sachlich von ihren Krankheiten und „shut downs“ und davon wie sie wieder aufgestanden ist, in vielen Passagen dazu auch emotional sehr berührend.

Eingeflochten hat sie passend und an den richtigen Stellen Teile ihrer lyrischen Werke. Da  hat sie dann besonders gezeigt, welche Meisterin des Worts sie außerdem ist.

So ist ein Buch entstanden, das in seiner Palette von sachlich bis emotional berührend reicht.

Es ist ein Buch, das in seiner Form im besten Sinne Grenzen überschreitet: einerseits ist es ein biografisches Sachbuch, andererseits enthält es viele lyrische Elemente, die es enorm bereichern.

In der Musik würde man sagen: classic Rock,  oder classic and swing – um mal ein wenig beim Tanzen zu bleiben.

Auf jeden Fall kann das Buch den Menschen, die es lesen und die sich darauf einlassen, eine Menge Mut und Hoffnung machen und zeigen, dass es immer Wege aus tiefen Tälern und dunklen Tunnels gibt.

Deshalb wünsche ich Petra Milkereit und ihrem Buch viele, viele Leser.

Den Lesern wäre es ein wertvoller und niveauvoller Impulsgeber. Und Petra Milkereit hätte nach so langer Zeit des anspruchsvollen Schreibens auf hohem Niveau einen ‚Blockbuster‘ verdient.

Werner Ziegler, 4.08.2018 – ZIEGLER COACHING

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Vorab-Rezension von Patrizia Brand, 26.07.2018

Mein erster Eindruck: Egal wo du im Leben stehst, zeigt dieses Buch mal vollkommen authentisch und schonungslos, welch Möglichkeiten dir entgegenscheinen, auch wenn dein Tunnel noch so dunkel sein mag.

Ein jeder Mensch hat seine eigenen schwarzen Augenblicke im Leben, wobei er sich nichts mehr wünscht, als ein Licht voll Hoffnung, Glauben und Liebe. Sei es Krankheit, Unfall, Armut oder sonst eine schlimme Begebenheit für dich, findest du dies Licht in diesem Buch…. Beeindruckend.

Mein erster Eindruck dieses Buches – Phantastisch, ehrlich, schonungslos, authentisch und lebensecht mit Worten dargestellt, wie du in noch so dunklen Zeiten überleben und vor allem das Leben leben kannst!

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