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Alles hat seine Zeit

IHR LIEBEN,

dieser Beitrag soll Euch darüber informieren, dass ich mein Buch TANZE DAS LEBEN – EINE WAHRE GESCHICHTE GEGEN DIE ANGST mit sofortiger Wirkung aus dem Buchhandel genommen habe.

Es war nun ein Jahr verfügbar, wiederum im Selbstverlag erschienen – diesmal bei TWENTYSIX – und ich habe mehrere triftige Gründe gehabt, es nicht weiter auf diese Weise veröffentlicht zu halten.

Ich werde mir reiflich überlegen, ob ich es dabei belasse, es evtl. überarbeite oder aber das Manuskript in aller Ruhe bei bekannten Buchverlagen anbieten werde.

Alles, was ich je geschrieben habe, war immer ein Teil von mir persönlich. Dieses Buch allerdings BIN ich zu 100 Prozent.

Ich werde in mich hineinhören, ob das Thema Schreiben und Verlegen damit für mich zu einem Abschluss gekommen ist – ob ich anderen Wegen die Chance geben sollte, zu mir zu finden – oder ob einfach Rückzug aus der kreativen Phase für diese momentane Lebenssituation richtig und stimmig sein könnte.

Diese Webseite wird ebenso Teil dieser kreativen nach-innen-lausch-Pause ein.

Dankeschön für das stete Interesse und die Begleitung auf meiner fast 10-jährigen Reise durch die Autorentätigkeit.

Alle anderen Bücher sind selbstverständlich weiterhin erhältlich:

ALLES BEGINNT IN DIR – TEXTE FÜR DIE SEELENSCHAUKEL:

https://www.amazon.de/Alles-beginnt-Dir-Texte-Seelenschaukel/dp/3738629572/ref=tmm_hrd_swatch_0?_encoding=UTF8&qid=1448056127&sr=8-1

GEZEITEN – Mit allen Sinnen auf Empfang

https://www.amazon.de/Gezeiten-Gef%C3%BChlsgeschichten-allen-Sinnen-Empfang/dp/3744851524/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1499326024&sr=8-1&keywords=Gezeiten+Petra+J%C3%A4hnke

GEFÜHLSGSECHICHTEN IM QUADRAT – 8 Wortbilder für die Seele

https://www.amazon.de/Gef%C3%BChlsgeschichten-Quadrat-Wortbilder-f%C3%BCr-Seele/dp/3744867536/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1502029387&sr=1-1&keywords=Gef%C3%BChlsgeschichten+im+Quadrat+Petra+J%C3%A4hnke

HÄUTUNGEN – Gefühlsgeschichten gegen den Strom

https://www.amazon.de/dp/3743137089/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1483087942&sr=8-1&keywords=H%C3%A4utungen+Petra+J%C3%A4hnke

WAS IST SPIRITUALITÄT? – Gespräche mit spirituellen Menschen — in dem ich eine von vielen bin, die ihre Sicht darauf erläutern durfte!

https://www.amazon.de/Was-ist-Spiritualit%C3%A4t-spirituellen-Fleckenstein/dp/395932099X/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&qid=1476589194&sr=8-1&keywords=9783959320993&linkCode=sl1&tag=spireo-21&linkId=4f301c0e5138c3019d8f74b57727ad32

Und wenn es mich „überkommt“, werde ich vielleicht auch meinen „Hermann, der Standhafte“ und „Die Snörkels – Ein Märchen oder auch nicht“ nochmals neu überarbeitet bei BoD hochladen. Sollte dies geschehen, sende ich gerne eine kleine Info in die Runde!

Nochmals DANKE für dieses wunderbare, bereichernde, stark machende und Horizont erweiternde Jahrzehnt meines Lebens und für die vielen wunderbaren Kontakte, die ich dadurch knüpfen durfte, sowie die Handvoll wahre neue Freundschaften, die sich nie an der räumlichen Entfernung orientierten, sondern vielmehr an der Tiefe der Verbundenheit.

Es war mir eine Ehre, von Euch gelesen worden zu sein!

Euch allen gelten meine Herzgedanken!

Vergesst nur nie: ALLES SCHWINGT!

Eure Petra

Damp, d. 6.07.2019

 

Beitragsbild von Gerd Altmann auf Pixabay

Doctores, auf ein Wort!

Mein im September des letzten Jahres erschienenes Buch „TANZE DAS LEBEN – Eine wahre Geschichte gegen die Angst“ endet mit einem Appell an die uns behandelnden Ärzte, egal welcher Fachrichtung sie angehören. Ob diese Berufsgruppe jemals mein Buch in die Hand bekäme, bleibt eine vage Hoffnung – darum poste ich heute das Schlusskapitel dieses Buches auf meiner Website, um auf diesem Weg ein paar Leser mehr zu erreichen.

Danke für das Lesen, einen eventuellen Kommentar und besonderer Dank für jede einzelne Weiterleitung!

Zu guter Letzt

Es wurden in diesem Buch oftmals Szenen mit Ärzten beschrieben. Fast alle wurden für mich zum mir positiv zugewandten Partner auf dem Weg zurück in Richtung Genesung. Ich kann und muss hier an dieser Stelle ein wirklich von Herzen kommendes Dankeschön sagen für Ihre Menschlichkeit und Ihr fachliches Können. Wer wüsste besser als ich, was die Medizin zu leisten vermag. Von den wenigen Beispielen anderer Art habe ich nach reiflicher Überlegung wahrheitsgemäß erzählt, weil ich mir zweierlei davon erhoffe:

Zum einen möchte ich dir als Patient den Rücken stärken, du hast es gelesen.

Sei wagemutig, sei dir deiner eigenen Würde bewusst, sei mit Verstand und Herz der beste Anwalt deiner selbst.

Zum anderen erhoffe ich mir von Ihnen, sehr geschätzte Doctores, dass Sie bei all Ihrem medizinischen Wissen, bei all der immens großen Verantwortung, die Sie für Ihre Patienten tragen, bitte eines nie aus dem Auge verlieren:

Vor Ihnen sitzt ein von Kummer, Schmerzen und Krankheit arg gebeutelter Mensch. Bitte geben Sie sich und Ihrem kranken Gegenüber ein paar Minuten Zeit, wenn Sie sich nicht schon kennen. Zeit für die Geschichte, die jeder und jede von uns mit sich in Ihre Praxis bringt.

Um es in eines meiner geliebten „Wortbilder“ zu packen:

Schnüren Sie doch gemeinsam mit Ihrem Patienten dessen Rucksack auf, den er oder sie seit vielen Jahren mit sich trägt und stetig mit immer neuen Lasten befüllt hat.

Im Anfang war das Wort – Dieses Bibelzitat fällt mir gerade ein, weil es so treffend ist für den Beginn einer neuen medizinischen Beziehung zweier ungleich Wissender.

Ungleich, weil da ein kranker Mensch das Wissen um seine Defizite mitbringt und Sie als Mediziner das Wissen um Mittel und Wege zur Heilung haben. Im besten Fall kann sich ein Vertrauensverhältnis entwickeln, das auf einem immerwährend fortgeführten Gespräch auf Augenhöhe basiert.

Nichts davon ist Utopie, denn wir schaffen uns auch in dieser Hinsicht unsere Welt selbst. Sollten Sie als Mediziner dieses Buch in die Hände bekommen und es sogar gelesen haben, hoffe ich spätestens an dieser Stelle Ihrer Lektüre darauf, in Ihnen einen neuen „Utopisten“ begrüßen zu dürfen.

Von Sir Isaac Newton stammt folgendes Zitat: Was wir wissen, ist ein Tropfen, was wir nicht wissen, ein Ozean. Ich möchte es in abgewandelter Form zum endgültigen Schlusswort dieses Buches machen.

Was wir bisher gewohnt waren zu tun, ist ein Tropfen, was uns zu tun offen steht, ein Ozean.

Petra Milkereit, im August 2018

 

Laut gedacht – Nur ein Tropfen?

Ein zweites Mal gab es Grund genug, laut zu denken.

Über das Informationszeitalter, Segen und Fluch zugleich… Und wir nicht mehr als ein Tropfen auf den heißen Stein?

Ich freue mich, wenn Du vielleicht direkt hier oder bei YouTube kommentierst und so ein Gedankenaustausch entstehen würde!

Und wenn Du keines der weiteren Videos verpassen möchtest, reicht ein Klick auf „Abonnieren“ und Du wirst bei jedem neuen informiert!

Wenn Dir mein zweites Video LAUT GEDACHT gefällt und Du es weiterleitest, wäre das eine große Freude für mich ❤

Herzlichst,

Petra

Sternenhimmel

Von Herzen DANKESCHÖN für diese wunderbare Interpretation meines Gedichtes „Sternenhimmel“ an José Rodriguez!

 

Sternenhimmel

Wie mit nachtblauem Samt ausgeschlagen,

so thront der Himmel über der Welt.

Keine Wolke verbirgt den Blick auf die Triaden,

auf das mit glitzernden Perlen bestickte Zelt.

Unfassbar erscheinen die Zeit und der Raum,

unendlich die Weite der Sternenbilder.

Mit staunenden Augen erfasst man sie kaum,

diese wegweisenden, funkelnden Himmelsschilder.

In der Stille der Nacht meint man fast, sie zu hören –

den großen und auch den viel kleineren Wagen.

Doch sie gleiten lautlos, ohne die Nachtruh zu stören,

erhellen das Dunkel seit unzähligen Tagen.

Millionen von Augen schauten schon dort hinauf.

Wähnten Götter da oben, fanden Schicksal in ihnen.

Träumten vom schwerelosen Milchstraßen-Lauf

und den Sternen, die wie blank poliert erschienen.

Vieles erforscht, doch nur ein Bruchteil verstanden

von dem Schöpfungsakt hinter all dieser Pracht.

Geheimnisvoll bleiben die Bilder vorhanden,

schmückend und blinkend in sternklarer Nacht.

In das Universum schwingen Träume sich auf,

schwebt die Sehnsucht federleicht in die Dunkelheit.

Alle Sinne wie Antennen gerichtet hinauf,

um ein Teil zu sein der Unendlichkeit.

 

STERNENHIMMEL ist mittlerweile veröffentlicht in „Häutungen – Gefühlsgeschichten gegen den Strom“

 

Gestalter unserer eigenen Welt

Da liegt es nun vor uns, dieses neue Jahr, mit all seinen Chancen, Möglichkeiten, Unwägbarkeiten und Geheimnissen.

Randvoll geladen durch unsere Wünsche, guten Vorsätze, Hoffnungen und verziert von dem Wissen um die eigenen Unzulänglichkeiten und Schwächen.

Fragen stehen im Kreis um einen herum:

Werde ich mit dem, was ich tue, in diesem Jahr erfolgreicher werden?

Werde ich meine Hemmungen überwinden können, damit ich mehr von meinem Potenzial entfalten kann?

Werde ich das erleben dürfen, was ich persönlich unter Liebe verstehe?

Werde ich meine Gesundheit erhalten können oder sie zumindest teilweise zurückerlangen?

Wird mich mein Weg auch weiterhin durch neue Türen auf neue Wege führen und mein Leben auch in diesem Jahr reich sein auf eine ganz besondere Weise?

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Weihnacht

Immer zum Jahresende, wohl durch die Ballung der besonderen Feiertage,
bricht er wieder aus mir heraus:

Ein kleiner Teil meines „früheren“ Lebens, das mir unendlich lange zurückliegend erscheint.

Ich komme aus einem Sozialberuf, in dem ich mit kleinen Kindern und Jugendlichen zu tun hatte. Der November mit seiner grauen, trüben Dunkelheit und die anschließende Adventszeit hatten immer ihre ganz eigenen „Gesetze“.

Selbst die unruhigsten Geister wurden stiller, wollten beisammen sitzen bei Kerzenschein, Kakao und Keksen und erzählen –

warum heißt dieser Sonntag Ewigkeitssonntag oder Totensonntag?

Woher kommt das, dieses ADVENT?

Gibt es den Weihnachtsmann wirklich?

Es ist jetzt Mitte Dezember und ich finde, wir könnten auch „beisammensitzen“.

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Alles beginnt in Dir – Teil 2

Hab Vertrauen in deine Wege, sie werden dich sicher führen. Dein Verstand mag der Meinung sein, er allein wisse, wie du dich entscheiden musst, nur er allein gäbe die Richtung in deinem Leben an.. Höre nicht auf ihn. Er weiß nur noch nicht, was dein Herz längst weiß. Lernen zu können, ist ein Geschenk des Lebens. Es zu können, weil man genug Verstand dafür hat, weil das eigene Hirn unendlich viel Wissen speichern und aus dem Gelernten etwas Sinnvolles umsetzen kann für einen selbst, das ist ein unendlich wertvolles Gut Die schönsten und wertvollsten Lehren eines Lebens sind die des Herzens.