Schlagwort-Archive: Zukunft

Alles beginnt in Dir – Teil 1

I. Der abenteuerliche Weg zu den eigenen Gefühlen

Ich habe lernen dürfen, wie viel Kraft und Seelenstärke in einem Menschen vorhanden ist. Wie viel wir (er)tragen können, wie unendlich groß trotz allem die Lust am Leben sein kann. Die Welt braucht mutige Menschen, die ehrlich genug sind, von dem zu berichten, was ihnen im Leben auferlegt wurde und wie sie es trotzdem immer wieder schaffen, jedem Tag etwas Gutes-Positives-Liebevolles abzuringen. Die Welt braucht ganz viele solcher wahren Geschichten, solcher Beispiele, über denen in Goldlettern ein „Jetzt erst recht“ thront. Ich werde Dir genau von solch wahren Geschichten berichten.

Bis bald wieder und denk immer daran: Alles schwingt!

Herzlichst, Petra

Genug ist genug

oder das Kopfschütteln nimmt kein Ende

Aufgewacht, hochgeschreckt mitten in der Nacht. Aus einem Traum, der nichts, aber auch rein gar nichts mit diesen Assoziationen gemein hatte, die man landläufig mit Träumen verbindet. Im Gegenteil, er war einer jener Sorte, die das Herz zum Amoklauf animiert, einen regelrecht aus dem Bett zwingt und der Angstschweißströme auslöst.

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Ein wenig VER-RÜCKT tut der Seele gut

Ich habe schon an anderer Stelle über den Charme der leichten Verrücktheit geschrieben und darum möchte ich auch hier berichten von meinen Erfahrungen „damit“.

Als ich vor fast 6 Jahren anfing, nicht nur zu schreiben, sondern auch gleich noch meine eigenen Texte selbst zu layouten und drucken zu lassen – ja, da ging ein Aufschrei durch meine kleine Welt!

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Valentinstag

Valentinstag, das steht für mich nicht für Konsum.
Und das verdanke ich meinem Papa!
Er wurde stolz 87 Jahre alt, davon war er die letzten 8 Jahre allein, denn meine Mutti war ihm vorausgegangen.
Und so wurde ich, seine Jüngste, sein „Valentinchen“:-)
Er zog sein Ritual weiterhin durch, obwohl „sweet valentine“ (meine Mama) nicht mehr bei uns war:

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Ebenbürtig

Ebenbürtig

Ebenbürtige

Meister des Unausgesprochenen.

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Matt

s´ist heut so ein Tag von dieser matten Sorte.

Matt, wohin man schaut, ob um sich oder in sich.

Matt kann auch glänzend, aber eben nur bedingt und nur temporär.

Matt, das ist so ein Zwischenstadium –

nicht strahlend auf Hochglanz poliert und nicht abgrundtief grau-leer-sinnlos-nutzlos.

Matt – Mattscheibe? Mattigkeit?

Nebel im Hirn, ja das ist es. Das passt.

Und obendrein auch der Körper so ohne jede Energien.

Und schon summieren sich die -scheibe und die-igkeit zu einem rundum homogenen Matt.

Schachmatt…? Nein, noch nicht. Davor bewahre uns Gott!

Aber manchmal nah dran, so scheint´s.

Wenn alle Welt Matt wäre – oder ist sie´s  schon? – wer ist dann am Zuge?

Alle Welt – wer ist das?

Du? Und ich, ok. Und wer noch…? Die Welt?

Nein, die nicht. 

Sie ist ermattet, aber ihr Körper ist stark.

Ihre Adern pulsieren und ihre Kräfte brodeln.

Sie wird sich aufbäumen, irgendwann, und all die Matten abschütteln.

Wird das Innen nach Außen stülpen und wieder werden, was sie war.

Stark, tragend, erschaffend, bewahrend, behütend, formend, nährend.

Wir sollten ihr zuvor kommen und es auch wieder sein…

stark

tragend

erschaffend

bewahrend

behütend

formend

nährend

©Petra Jähnke, 11/2015