Schlagwort-Archive: Wünsche

Alles beginnt in Dir – Teil 1

I. Der abenteuerliche Weg zu den eigenen Gefühlen

Ich habe lernen dürfen, wie viel Kraft und Seelenstärke in einem Menschen vorhanden ist. Wie viel wir (er)tragen können, wie unendlich groß trotz allem die Lust am Leben sein kann. Die Welt braucht mutige Menschen, die ehrlich genug sind, von dem zu berichten, was ihnen im Leben auferlegt wurde und wie sie es trotzdem immer wieder schaffen, jedem Tag etwas Gutes-Positives-Liebevolles abzuringen. Die Welt braucht ganz viele solcher wahren Geschichten, solcher Beispiele, über denen in Goldlettern ein „Jetzt erst recht“ thront. Ich werde Dir genau von solch wahren Geschichten berichten.

Bis bald wieder und denk immer daran: Alles schwingt!

Herzlichst, Petra

Futter für die Ohren, Teil 2

SUCHE – so heißt das zweite Gedicht, das sich von nun an abspielen lässt im rechts postionierten Music-Player.

Viel Freude beim Anhören und beim Lesen!

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Jahre sind nur eine Zahl

Da steht er nun also vor ihr und sie spürt, wie ein Lächeln unaufhaltsam in ihr aufsteigen will. Er ist es tatsächlich – unfassbar! Nach fast einem Leben, das vergangen ist seit damals.

Sechszehn war sie und – um mit den Worten ihrer Mutti zu sprechen – ein hypnotisiertes Kaninchen.

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Sehnsucht und Suche nach dem Glück

Die BLUE 16 ist da!

Sie transportiert unter dem Thema

„Sehnsucht und Suche nach dem Glück“

Beiträge von

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Funke Hoffnung

Es gibt sie,

diese brennenden Wünsche im Herzen.

Diese nie jemals irgendwem

anvertrauten Träume vom Lebensglück.

Diese ganz tief im Innern

glimmende Hoffnung auf „in-diesem-Leben-noch“…

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Sorgsam

Sorgsam

 

Geh sorgsam mit mir um, mein Herz.

Spiel nicht mit mir und meinen Gefühlen.

Was für dich Spaß, wär für mich Schmerz.

Sei echt und wahr bei deinem Zielen

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Flaschengeist

Flaschengeist

Sag mir nur eins, wann hast du den Korken gezogen?

Ich bin mir selbst explodierend um die Ohren geflogen!

Es hat gerumst, dass die Welt sich aufbäumte,

eine Kraft, die die Meere gewaltig aufschäumte!

 

Die Wellen, sie schlugen hinauf bis zum Mond,

der von all dem wie immer ungerührt droben thront.

Himmel, hast du da eine Energie freigesetzt!

Hab mich bisher stets völlig falsch eingeschätzt!

 

Da hockte doch glatt so ein Dschinni in mir,

der entwich, ganz gezielt auf dem Wege zu dir!

Die Flasche blieb heil, doch der Inhalt  befreit

wie entfesselt nun nach dem Zauberer schreit!

 

Heb den Zauberstab, murmle Formeln dazu,

lass um Himmels willen mich nie wieder in Ruh!

Komm, mein Meister, jetzt  schaffen wir beide Magie!

So umwerfend und fantastisch wie nie!

 

©Petra Jähnke 2012

veröffentlicht in „Jetzt erst recht – Gefühlsgeschichten“

 

Ich spiele gerne mit Worten – so entstand dieses Gedicht, das mit ganz viel Augenzwinkern gemeint ist und einfach nur Spaß machen soll!

 

ALLES SCHWINGT!

Herzlichst, Petra