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Futter für die Ohren, Teil 2

SUCHE – so heißt das zweite Gedicht, das sich von nun an abspielen lässt im rechts postionierten Music-Player.

Viel Freude beim Anhören und beim Lesen!

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Sorgsam

Sorgsam

 

Geh sorgsam mit mir um, mein Herz.

Spiel nicht mit mir und meinen Gefühlen.

Was für dich Spaß, wär für mich Schmerz.

Sei echt und wahr bei deinem Zielen

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Flaschengeist

Flaschengeist

Sag mir nur eins, wann hast du den Korken gezogen?

Ich bin mir selbst explodierend um die Ohren geflogen!

Es hat gerumst, dass die Welt sich aufbäumte,

eine Kraft, die die Meere gewaltig aufschäumte!

 

Die Wellen, sie schlugen hinauf bis zum Mond,

der von all dem wie immer ungerührt droben thront.

Himmel, hast du da eine Energie freigesetzt!

Hab mich bisher stets völlig falsch eingeschätzt!

 

Da hockte doch glatt so ein Dschinni in mir,

der entwich, ganz gezielt auf dem Wege zu dir!

Die Flasche blieb heil, doch der Inhalt  befreit

wie entfesselt nun nach dem Zauberer schreit!

 

Heb den Zauberstab, murmle Formeln dazu,

lass um Himmels willen mich nie wieder in Ruh!

Komm, mein Meister, jetzt  schaffen wir beide Magie!

So umwerfend und fantastisch wie nie!

 

©Petra Jähnke 2012

veröffentlicht in „Jetzt erst recht – Gefühlsgeschichten“

 

Ich spiele gerne mit Worten – so entstand dieses Gedicht, das mit ganz viel Augenzwinkern gemeint ist und einfach nur Spaß machen soll!

 

ALLES SCHWINGT!

Herzlichst, Petra

 

 

 

Weg zu den Sternen

Weg zu den Sternen

 

Las all die Jahre vom Glück in vielen Büchern.

Ließ mein Herz darin baden, meine Seele dorthin entfliehen.

Lebte Träume von anderen, tauchte ein in fremde Welten,

deren Wahrheiten jedoch nie in meinem Alltag einziehen.

 

Hörte Melodien von tausend Stimmen und Instrumenten.

Tonfolgen, die mich trugen und auf denen ich flog wie der Wind.

Lauschte Gesängen, die von der Heimat in sich selbst sprachen,

die ich doch nie bisher kannte, außer damals, als Kind.

 

Lebte nie mein eignes Leben, lebte für jeden und alle.

War im Hintergrund stets auf dem Sprung – auch für dich.

Schickte meine Seele auf Reisen, um dem Glück zu begegnen.

Jeder neue Fehlschlag auf der Suche wurd im Innersten zum Stich.

 

Hab den Pfad zu den Träumen vor kurzem erst betreten.

Präge Spuren meines Daseins,  fand den Mut dazu spät.

Komm und halt meine Hand auf dem Weg zu den Sternen,

weil sich´s im doppeltem Glück freudiger geht.

 

© Petra Jähnke 2015

Dieser Text ist bisher nur als Video erschienen, wird aber irgendwann in das Buchprojekt einfließen, an dem ich zu arbeiten beginne 🙂

 

 

Der Weg zu den Sternen, den eigenen inneren Sternen ist der prachtvollste, den MENSCH gehen kann!

ALLES SCHWINGT!

 

Herzlichst,

Petra

Lady

LADY

 

Ein paar graue Haare, ein paar Pfund zu viel-

um die Augen die ersten Falten-

Doch endlich erprobt im Lebensspiel,

nicht mehr willig, den Mund zu halten.

 

Ich weiß, wer ich bin und bin es mir wert,

meinen Raum mit mir selbst auszufüllen.

Von dem einen übersehen?

Von dem andren begehrt?

Ich lächle darüber im Stillen.

 

Nicht jedermanns Liebling,  nur manchem ein Freund-

Und mein Herz nur  gezielt verschenkend-

unnütz nach Liebe hechelnd herumgestreunt,

nun aber selbständig denkend!

 

Nicht mehr angreifbar durch schmachtende Blicke-

Selbst abschätzende Blicke aussenden!

Und wenn´s sein muss, geb ich gerne die Zicke,

um  nicht Gewolltes schnell zu beenden.

 

Zur Verfügung  steht mir die ganze Palette

vom menschlich möglichen Sein-

Und wenn ich den Weg in die Jugend zurück hätte:

Ich sagte voll Inbrunst „Nein“!

 

Geschichte die Zeiten, als es hieß: „Hey Baby,

na komm, geh´n wir zu dir oder mir?“

Den Kokon abgestreift, geschlüpft: die Lady-

Mein Hoheitsgebiet ist HIER.

 

©Petra Jähnke 2011

veröffentlicht in „Der Koi (an) der Küs(s)te – Lyrische Gefühlsgeschichten in der Sprache des Herzens“

 

 

Die „Lady“- eine mir sehr sympathische Frau 🙂

Denn: ALLES SCHWINGT!

Herzlichst,

Petra

Sternenstaub

Sternenstaub

Jenseits von heute, im Lande von Morgen,

da wartet auf dich, was du willst.

Heute nur gibt es den Kummer, die Sorgen,

doch morgen, da handelst und stillst

du dein Verlangen nach Glück und Erfüllung,

denn du öffnest dein Traumland ganz weit-

es wird für dich sein wie eine Enthüllung,

wie die Rückkehr einer vergessenen Zeit.

Sag nicht, das geht nicht, sage: ich glaub!

An rings um mich niederfallenden,

alles bedeckenden,

feinsten und glitzerndsten

Sternenstaub.

In dir liegt die Macht, ihn entstehen zu lassen.

Erinnere dich daran, wie es geht.

Du musst nur in deinen Erfahrungsschatz fassen

und weißt wieder, wie er entsteht!

Räum den Müll beiseite, der den Weg blockiert,

entzünde ein Flutlicht beim Suchen-

wer niemals das Schauen in sich selber riskiert,

kann den Flug in das Morgen nicht buchen!

Sag nicht, das geht nicht, sage: ich glaub!

An rings um mich niederfallenden,

alles bedeckenden,

feinsten und glitzerndsten

Sternenstaub.

©Petra Jähnke 2011

veröffentlicht 2012 in „Der Koi (an) der Küs(s)te – Lyrische Gefühlsgeschichten in der Sprache des Herzens“

Als dieses Video online verfügbar war, hat es nur wenige Tage gedauert, um über 700 Zugriffe zu haben. Mittlerweile sind es über 13oo und ich möchte an dieser Stelle Dankeschön dafür sagen!

Wieder einmal, wie so oft, bestätigt sich mein „ALLES SCHWINGT“!

Das Spiel des Lebens

Das Spiel des Lebens

 

Zwei Augenpaare streifen sich…

„Na du, ich inspiziere dich“   !!!

„Ich schaue ebenfalls genau…

-Seh eine wohlgerat´ne Frau..:-)“

..und ich ´nen interessanten Mann-

Ich bleibe steh´n und schau ihn an!

 

Schau ihm direkt in sein Gesicht,

er schaut zurück! Ich fass es nicht!

Ich senke meinen Blick zur Seite-

Seh noch dies Lächeln, dieses breite!

Schau für Sekunden noch mal hin,

hab schon so dies und das im Sinn,

werd´ unsicher und auch leicht rot,

krieg ansatzweise Atemnot—

 

Da sagt er doch ein Wort zu mir!

Von Kopf bis Sohle ich gefrier!!!!!!

Bin sonst doch cool und auch so taff!

Die letzte Kraft zusammenraff´,

antworte passendes! Zum Glück

weicht er nicht gleich vor Schreck zurück…

 

wir plaudern unverfänglich-locker

( ich denk nur: wow, ich fall vom Hocker!)

Ja klar, ein Kaffee darf´s ruhig sein,

die Unterhaltung schläft nicht ein-

wie zufällig berührt sein Arm

den meinen! Himmel, wird mir warm!

Hypnotisiert häng´ ich an seinen

Lippen und er an den meinen…….

 

Dann streicht sein Finger – ohne drücken –

Ganz zärtlich meiner Hände Rücken,

fährt spielerisch zur Innenhand………

ins Nichts verschwindet mein Verstand!

Und alles weitere, Ihr Lieben,

ist zwischen ihm und mir geblieben—–

 

©Petra Jähnke 2011

veröffentlicht 2012 in „Der Koi (an) der Küs(s)te – Lyrische Gefühlsgeschichten in der Sprache des Herzens“

Das Bild, das diesen beitrag begleitet, ist auch im Buch diesem Text zugeordnet. Es heißt „mittendrin“ und wurde von Wolfgang Gemballa gemalt.

An dieser Stelle meinen alllerherzlichsten Dank an Dich, lieber Wolfgang: für Dein an mich glauben und Deine freundschaftliche Unterstützung!

Dieses Gedicht war eines meiner ersten, die ich begann in 2011 zu schreiben. Das kleine Video dazu war auf meiner früheren HP petra-jaehnke.de.tl zum allerersten mal verfügbar. 2014 habe ich es dem YouTube-Kanal hinzugefügt. Viel Spaß damit 🙂

 

Denn: ALLES SCHWINGT!
Herzlichst, Petra