Schlagwort-Archive: Selbstbewusstsein

Schlaglichter: Alles ist relativ

ALLES IST RELATIV

Einer der letzten sonnigen, fast hochsommerlichen Tage.

Die Sonne wärmt dermaßen, dass man meinen könnte, sie will nochmals ihr Bestes geben, bevor sie ihre Strahlkraft reduzieren wird durch die kalten Wintermonate.

Alle sind unterwegs, an sämtlich möglichen Orten sitzen die Menschen in der Wärme des Nachmittags und tanken auf, alles genießt, nur einer nicht…

Weiterlesen

Eines Tages werde ich…

Ja, was denn? Was möchte ich und tue es nicht!? Wovon träume ich, ohne je den Versuch zu unternehmen, meinem Traum in die Wirklichkeit zu verhelfen? Warum mache ich aus meinem Herzen eine Mördergrube, anstatt all meine wie kleine Tanzmäuse herumwirbelnden Verrücktheiten frei zu lassen? Würde ich nicht mehr dem Bild entsprechen, dass andere von mir zu meinen haben? Täte ich jemandem damit weh; außer mir selbst, weil ich meinen inneren Kern unterdrücke?

Das Gestern ist Vergangenheit. Aus ihr zu lernen ist der Sinn.

Das Morgen ist nur eine Idee. Ihm voller Freude entgegenzugehen ist unsere Aufgabe.

Weiterlesen

Auf dem nie-enden-wollenden Weg zu sich selbst

Eine Frau mit Mitte Fünfzig? Oder noch „schlimmer“: mit sechs Jahrzehnten auf dem Buckel?

Na, die hat doch das meiste an „Leben“ hinter sich, die soll mal schön in ihrer angestammten Rolle bleiben, in der ihre Umwelt sie kennt. Familie und Freunde (wenn es sie denn gibt!) haben nun einmal ein Bild von dir, Frau! Du wirst doch nicht alles ins Wanken bringen wollen, indem du dich anders verhältst, als man es von dir kannte viele Jahre?

Weiterlesen

Sehnsucht und Suche nach dem Glück

Die BLUE 16 ist da!

Sie transportiert unter dem Thema

„Sehnsucht und Suche nach dem Glück“

Beiträge von

Weiterlesen

Ein wenig VER-RÜCKT tut der Seele gut

Ich habe schon an anderer Stelle über den Charme der leichten Verrücktheit geschrieben und darum möchte ich auch hier berichten von meinen Erfahrungen „damit“.

Als ich vor fast 6 Jahren anfing, nicht nur zu schreiben, sondern auch gleich noch meine eigenen Texte selbst zu layouten und drucken zu lassen – ja, da ging ein Aufschrei durch meine kleine Welt!

Weiterlesen

Ebenbürtig

Ebenbürtig

Ebenbürtige

Meister des Unausgesprochenen.

Weiterlesen

Wir sind mehr

Nein, wir sind nicht nur menschliche Ressourcen für Unternehmer und Großindustrielle.

Wir sind ebenso wenig Stimmvieh, dass nur kräftig genug geschubst und getätschelt werden muss, um im Sinne anderer zu nicken und zu handeln.

Nein, wir sind ebenfalls nicht die viel bemühten Herdentiere, die stupide im Gleichschritt durch ihr Leben trotten, um nur ja nie aus der Rolle zu fallen, aufzufallen.

Wir sind alle, jede und jeder für sich, ein einzigartig-besonderes Menschenwesen.

Uns ist alles mitgegeben, was wir als Rüstzeug brauchen auf unserem Weg durch unser Leben:

Fähigkeiten, Schwächen, Charaktereigenschaften, Vorlieben, Abneigungen, Lernfähigkeit gesellen sich in einmaliger Mischung in uns zu Lebensfreude, Zuversicht, Freundschaft und der alles überstrahlenden Liebesfähigkeit.

Wir feiern Weihnacht, weil wir die Geburt Christi begehen. Im Kreise von Menschen, die uns familiär oder freundschaftlich verbunden sind oder in der Stille und Ruhe allein mit uns selbst.

Wir tragen in uns dieses Licht der Liebe:

„Lebe als Mensch des Lichtes! Aus dem Licht erwächst als Frucht: Güte, Gerechtigkeit und Wahrheit.“ (Epheser 5,9)

Wir sind so viel mehr, als uns manchmal glauben gemacht werden soll.

Wir können so viel mehr bewirken, als wir uns meist selbst zutrauen.

Vier Kerzen sind entzündet worden auf dem Weg hin zur Krippe im Stall von Bethlehem.

Sie symbolisieren dieses stetig wärmer leuchtende Licht der Liebe in Zeiten der Dunkelheit.

 

Wenn wir nun alle eine Kerze entzünden würden, unser persönliches Licht der Liebe, dann ist das mehr als zu folgen, ohne je wenigstens sich selbst geführt zu haben.

Wir sind mit allem gewappnet dafür, seit unserer Geburt.

Wir sind mehr.

Euch allen ein friedvolles, lichtvolles, gesegnetes Weihnachtsfest!

Herzlichst,

Petra