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Das Licht dieser Welt

Vor ein paar Tagen kam eine Textzeile zu mir, sie lautete: „Das Licht dieser Welt hat auf Restart gestellt“….

Und ich wusste, das wird zum ersten Gedicht seit vielen langen Monaten werden.

Es ist kein typisches Weihnachtsgedicht geworden, oder vielleicht doch? Mag sein, es trifft den tief verborgenen Sinn dessen, was wir eigentlich feiern mit der Geburt Jesu…

Egal, es ist typisch für mich – Für mein Denken und Fühlen, es ist authentisch und voller Lebenszuversicht.

Wem es gefällt, dem sei gesagt: Lade es Dir gerne herunter – Es wäre mir eine große Freude, wenn es eine kleine vorweihnachtliche Reise antreten würde. 

Das ultimative Geschenk

Nach vielen Wochen habe ich mal wieder „Laut gedacht“ und würde mich freuen, wenn Ihr meinen Gedanken direkt aus dem Bauch heraus folgen mögt

DAS ULTIMATIVE GESCHENK

Solltet Ihr es weiterleiten mögen, wäre das wunderbar, denn es darf viele erreichen, die es gerade dringend brauchen, Mut zugesprochen zu bekommen!

 

Und solltest Du darauf reagieren möchten, schreib mir einfach! Hier als Kommentar oder nutze das Kontaktformular!

Alles hat seine Zeit

IHR LIEBEN,

dieser Beitrag soll Euch darüber informieren, dass ich mein Buch TANZE DAS LEBEN – EINE WAHRE GESCHICHTE GEGEN DIE ANGST mit sofortiger Wirkung aus dem Buchhandel genommen habe.

Es war nun ein Jahr verfügbar, wiederum im Selbstverlag erschienen – diesmal bei TWENTYSIX – und ich habe mehrere triftige Gründe gehabt, es nicht weiter auf diese Weise veröffentlicht zu halten.

Ich werde mir reiflich überlegen, ob ich es dabei belasse, es evtl. überarbeite oder aber das Manuskript in aller Ruhe bei bekannten Buchverlagen anbieten werde.

Alles, was ich je geschrieben habe, war immer ein Teil von mir persönlich. Dieses Buch allerdings BIN ich zu 100 Prozent.

Ich werde in mich hineinhören, ob das Thema Schreiben und Verlegen damit für mich zu einem Abschluss gekommen ist – ob ich anderen Wegen die Chance geben sollte, zu mir zu finden – oder ob einfach Rückzug aus der kreativen Phase für diese momentane Lebenssituation richtig und stimmig sein könnte.

Diese Webseite wird ebenso Teil dieser kreativen nach-innen-lausch-Pause ein.

Dankeschön für das stete Interesse und die Begleitung auf meiner fast 10-jährigen Reise durch die Autorentätigkeit.

Alle anderen Bücher sind selbstverständlich weiterhin erhältlich:

ALLES BEGINNT IN DIR – TEXTE FÜR DIE SEELENSCHAUKEL:

https://www.amazon.de/Alles-beginnt-Dir-Texte-Seelenschaukel/dp/3738629572/ref=tmm_hrd_swatch_0?_encoding=UTF8&qid=1448056127&sr=8-1

GEZEITEN – Mit allen Sinnen auf Empfang

https://www.amazon.de/Gezeiten-Gef%C3%BChlsgeschichten-allen-Sinnen-Empfang/dp/3744851524/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1499326024&sr=8-1&keywords=Gezeiten+Petra+J%C3%A4hnke

GEFÜHLSGSECHICHTEN IM QUADRAT – 8 Wortbilder für die Seele

https://www.amazon.de/Gef%C3%BChlsgeschichten-Quadrat-Wortbilder-f%C3%BCr-Seele/dp/3744867536/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1502029387&sr=1-1&keywords=Gef%C3%BChlsgeschichten+im+Quadrat+Petra+J%C3%A4hnke

HÄUTUNGEN – Gefühlsgeschichten gegen den Strom

https://www.amazon.de/dp/3743137089/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1483087942&sr=8-1&keywords=H%C3%A4utungen+Petra+J%C3%A4hnke

WAS IST SPIRITUALITÄT? – Gespräche mit spirituellen Menschen — in dem ich eine von vielen bin, die ihre Sicht darauf erläutern durfte!

https://www.amazon.de/Was-ist-Spiritualit%C3%A4t-spirituellen-Fleckenstein/dp/395932099X/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&qid=1476589194&sr=8-1&keywords=9783959320993&linkCode=sl1&tag=spireo-21&linkId=4f301c0e5138c3019d8f74b57727ad32

Und wenn es mich „überkommt“, werde ich vielleicht auch meinen „Hermann, der Standhafte“ und „Die Snörkels – Ein Märchen oder auch nicht“ nochmals neu überarbeitet bei BoD hochladen. Sollte dies geschehen, sende ich gerne eine kleine Info in die Runde!

Nochmals DANKE für dieses wunderbare, bereichernde, stark machende und Horizont erweiternde Jahrzehnt meines Lebens und für die vielen wunderbaren Kontakte, die ich dadurch knüpfen durfte, sowie die Handvoll wahre neue Freundschaften, die sich nie an der räumlichen Entfernung orientierten, sondern vielmehr an der Tiefe der Verbundenheit.

Es war mir eine Ehre, von Euch gelesen worden zu sein!

Euch allen gelten meine Herzgedanken!

Vergesst nur nie: ALLES SCHWINGT!

Eure Petra

Damp, d. 6.07.2019

 

Beitragsbild von Gerd Altmann auf Pixabay

Doctores, auf ein Wort!

Mein im September des letzten Jahres erschienenes Buch „TANZE DAS LEBEN – Eine wahre Geschichte gegen die Angst“ endet mit einem Appell an die uns behandelnden Ärzte, egal welcher Fachrichtung sie angehören. Ob diese Berufsgruppe jemals mein Buch in die Hand bekäme, bleibt eine vage Hoffnung – darum poste ich heute das Schlusskapitel dieses Buches auf meiner Website, um auf diesem Weg ein paar Leser mehr zu erreichen.

Danke für das Lesen, einen eventuellen Kommentar und besonderer Dank für jede einzelne Weiterleitung!

Zu guter Letzt

Es wurden in diesem Buch oftmals Szenen mit Ärzten beschrieben. Fast alle wurden für mich zum mir positiv zugewandten Partner auf dem Weg zurück in Richtung Genesung. Ich kann und muss hier an dieser Stelle ein wirklich von Herzen kommendes Dankeschön sagen für Ihre Menschlichkeit und Ihr fachliches Können. Wer wüsste besser als ich, was die Medizin zu leisten vermag. Von den wenigen Beispielen anderer Art habe ich nach reiflicher Überlegung wahrheitsgemäß erzählt, weil ich mir zweierlei davon erhoffe:

Zum einen möchte ich dir als Patient den Rücken stärken, du hast es gelesen.

Sei wagemutig, sei dir deiner eigenen Würde bewusst, sei mit Verstand und Herz der beste Anwalt deiner selbst.

Zum anderen erhoffe ich mir von Ihnen, sehr geschätzte Doctores, dass Sie bei all Ihrem medizinischen Wissen, bei all der immens großen Verantwortung, die Sie für Ihre Patienten tragen, bitte eines nie aus dem Auge verlieren:

Vor Ihnen sitzt ein von Kummer, Schmerzen und Krankheit arg gebeutelter Mensch. Bitte geben Sie sich und Ihrem kranken Gegenüber ein paar Minuten Zeit, wenn Sie sich nicht schon kennen. Zeit für die Geschichte, die jeder und jede von uns mit sich in Ihre Praxis bringt.

Um es in eines meiner geliebten „Wortbilder“ zu packen:

Schnüren Sie doch gemeinsam mit Ihrem Patienten dessen Rucksack auf, den er oder sie seit vielen Jahren mit sich trägt und stetig mit immer neuen Lasten befüllt hat.

Im Anfang war das Wort – Dieses Bibelzitat fällt mir gerade ein, weil es so treffend ist für den Beginn einer neuen medizinischen Beziehung zweier ungleich Wissender.

Ungleich, weil da ein kranker Mensch das Wissen um seine Defizite mitbringt und Sie als Mediziner das Wissen um Mittel und Wege zur Heilung haben. Im besten Fall kann sich ein Vertrauensverhältnis entwickeln, das auf einem immerwährend fortgeführten Gespräch auf Augenhöhe basiert.

Nichts davon ist Utopie, denn wir schaffen uns auch in dieser Hinsicht unsere Welt selbst. Sollten Sie als Mediziner dieses Buch in die Hände bekommen und es sogar gelesen haben, hoffe ich spätestens an dieser Stelle Ihrer Lektüre darauf, in Ihnen einen neuen „Utopisten“ begrüßen zu dürfen.

Von Sir Isaac Newton stammt folgendes Zitat: Was wir wissen, ist ein Tropfen, was wir nicht wissen, ein Ozean. Ich möchte es in abgewandelter Form zum endgültigen Schlusswort dieses Buches machen.

Was wir bisher gewohnt waren zu tun, ist ein Tropfen, was uns zu tun offen steht, ein Ozean.

Petra Milkereit, im August 2018

 

Gestalter unserer eigenen Welt

Da liegt es nun vor uns, dieses neue Jahr, mit all seinen Chancen, Möglichkeiten, Unwägbarkeiten und Geheimnissen.

Randvoll geladen durch unsere Wünsche, guten Vorsätze, Hoffnungen und verziert von dem Wissen um die eigenen Unzulänglichkeiten und Schwächen.

Fragen stehen im Kreis um einen herum:

Werde ich mit dem, was ich tue, in diesem Jahr erfolgreicher werden?

Werde ich meine Hemmungen überwinden können, damit ich mehr von meinem Potenzial entfalten kann?

Werde ich das erleben dürfen, was ich persönlich unter Liebe verstehe?

Werde ich meine Gesundheit erhalten können oder sie zumindest teilweise zurückerlangen?

Wird mich mein Weg auch weiterhin durch neue Türen auf neue Wege führen und mein Leben auch in diesem Jahr reich sein auf eine ganz besondere Weise?

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Im Herzen ein Riss

In meinen Herzen ein breiter Riss,
tiefe Narben kreuz und quer in der Seele.
Gleich einem sichtbaren roten Schmiss,
mit dessen Heilung ich mich lange schon quäle.

Als kaum hörbaren Ton in mir drin
dieses Schwingen in sattem Moll.
Und die Fragen: was macht es für Sinn,
und was all dieser Schmerz in mir soll…

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Leben, um glücklich zu sein

Irgendwann wird es für jeden vorbei sein – auch für mich.

Diesen Weg zu gehen, bleibt niemandem erspart. Doch wohin führt er? Für mich ist das klar:

Irgendwann werde ich vor der Türe dort oben stehen und man wird mich fragen: „Nun, Petra, bist du also hier. Sprich, hast du in deinem Leben auf Erden denn alles dafür getan, glücklich zu sein?“

Würde ich dann „Nein“ antworten müssen, wäre das fürchterlich! Ich würde also da stehen, um Einlass bitten und könnte diese so einfache Frage nur verneinen!? Ich müsste zugeben, zu feige gewesen zu sein!? Zu feige, um meine Vorstellung vom Glück auch zu leben…?

Als mir dies klar wurde und als ich wusste, dass ich niemals eine solche Frage mit „Nein“ beantworten mögen würde, änderte sich vieles.

Eigentlich änderte sich alles.

Schon viele Jahre spürte ich, dass ich nicht MEIN Leben lebte. Ich hatte mich angepasst, sog. Sachzwänge bedient, immer nur andere in den Focus gestellt. Mein Rotkreuz auf der Stirn war schon eintätowiert. Atmete jemand um mich herum schwer? Ich eilte! Sah jemand unglücklich aus? Ich war da! Stritten sich zwei mir wichtige Menschen? Ich spielte den Prellbock und Harmonisierer! Oh, ich hätte sicher eine Menge Medaillen für Harmoniesucht erhalten, wenn sie vergeben worden wären!

Den Bumerang von all dem hatte ich auch schon hinnehmen müssen in Form von einer Krebserkrankung und manchem anderen, das nachfolgte.

Alles hatte ich überwunden, war wieder bedingt gesund – und war doch in einem Leben, das nicht meines war.

Ich brauchte eine Weile, um zu wissen, was mich glücklich machen könnte. Zeitweise dachte ich, Glück könne nur von außen zu mir kommen – ein Irrtum.

ich begann zu schreiben, spürte eine kleine federleichte Flamme dabei in mir… könnte es das Schreiben sein, das mein Glück darstellte? Ich bin seitdem jeden Schritt vertrauensvoll gegangen, ohne danach zu fragen, was die anderen sagen und denken könnten. Und die kleine federleichte Flamme strahlt in einem warmen Schein, nicht mehr verlöschend, stetig sich nährend und Kraft schöpfend aus allem, was mein Herz berührt.

Ich werde, wenn es einst soweit sein sollte für mich, auf die Frage: „Nun, Petra, hast du alles dafür getan, in deinem Leben auf Erden, um glücklich zu sein?“ laut und ohne Zögern „JA!“ sagen können.

Für jeden sieht das Glück anders aus. Es zu suchen in sich selbst, es zu erkennen und zu leben, ist der Sinn des Lebens.

Gib dem Leben Sinn, lebe auf deine Weise, folge deiner Glücksmelodie!

© Petra Jähnke, 2/2015

Alles schwingt!