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Tanze das Leben

Liebe Freunde, Besucher meiner Seite und Herzensnahe –

heute möchte ich Euch von etwas berichten, dass für mich immens wertvoll und wichtig ist.

Ich habe in den letzten Wochen an dem Buch geschrieben, von dem ich schon Anfang Januar auf meiner Webseite berichtet hatte. Damals hatte ich als Titel „Es hört nie auf – Das Lachen, das Lernen, das Lieben“ angedacht, doch dies ist nun zu einer Kapitel-Überschrift geworden.

Das Buch selbst ist fertig, bis auf den letzten nötigen Feinschliff. Bisher habe ich meine Bücher IMMER selbst verlegt, doch dieses neue Buchprojekt habe ich einem renommierten Verlag angeboten (der Eingang wurde schon per Mail bestätigt). Ein paar Tage habe ich mit mir gerungen und dann dachte ich: Was habe ich zu verlieren!? Was kann schlimmeres geschehen, als dass es nicht genommen wird und mich eine Absage erreicht! Es kann bis zu 12 Wochen dauern mit einer Reaktion – Es bleibt spannend.

Selbst herausbringen kann ich es immer noch, dieser Weg steht offen.

Doch dieses Buch ist etwas Besonderes für mich. Es schließt im Grunde die letzten Jahre meines bisherigen, schreibenden Lebensabschnitts themenmäßig ab. Es ist ein sehr persönliches, ehrliches Buch geworden.

Es vereint alles, was ich bin, in sich.

Es beinhaltet alles, was ich seit langem an Euch weitergeben möchte: Gib nie auf – Habe Vertrauen in das Leben – Lerne dich und deine eigene Kraft und deinen Lebensmut kennen – begegne dem einzigen Menschen, der dir nie von der Seite weichen wird – Begegne dir selbst!

Sein Titel:   TANZE DAS LEBEN – Ein MutMachBuch

Sieben Jahre Autorentätigkeit finden ihre Abrundung darin und ich würde mich freuen, wenn dieses Buch mehr LeserInnen erreichen würde, als es mir als selbst verlegende Autorin bisher möglich war.

Bitte drückt mir die Daumen, dass es von einem Lektor gelesen wird, dessen Herz davon genug berührt wird, um sich näher damit zu befassen – Danke für Eure Unterstützung!

Dies hier ist das Schlusswort des Buches, lasst mich bitte wissen, wie es Euch gefällt!

Euer Feedback ist mir unendlich wertvoll, darum nutzt gerne die Kommentarfunktion oder schreibt mir an postmaster@petra-milkereit.de

DANKE!
Herzllichst, Petra

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Dankeschön für die warmherzigen Kommentare in der Seelenschaukel-Gruppe bei Facebook!

 

Eines Tages werde ich…

Ja, was denn? Was möchte ich und tue es nicht!? Wovon träume ich, ohne je den Versuch zu unternehmen, meinem Traum in die Wirklichkeit zu verhelfen? Warum mache ich aus meinem Herzen eine Mördergrube, anstatt all meine wie kleine Tanzmäuse herumwirbelnden Verrücktheiten frei zu lassen? Würde ich nicht mehr dem Bild entsprechen, dass andere von mir zu meinen haben? Täte ich jemandem damit weh; außer mir selbst, weil ich meinen inneren Kern unterdrücke?

Das Gestern ist Vergangenheit. Aus ihr zu lernen ist der Sinn.

Das Morgen ist nur eine Idee. Ihm voller Freude entgegenzugehen ist unsere Aufgabe.

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Auf dem nie-enden-wollenden Weg zu sich selbst

Eine Frau mit Mitte Fünfzig? Oder noch „schlimmer“: mit sechs Jahrzehnten auf dem Buckel?

Na, die hat doch das meiste an „Leben“ hinter sich, die soll mal schön in ihrer angestammten Rolle bleiben, in der ihre Umwelt sie kennt. Familie und Freunde (wenn es sie denn gibt!) haben nun einmal ein Bild von dir, Frau! Du wirst doch nicht alles ins Wanken bringen wollen, indem du dich anders verhältst, als man es von dir kannte viele Jahre?

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Sehnsucht und Suche nach dem Glück

Die BLUE 16 ist da!

Sie transportiert unter dem Thema

„Sehnsucht und Suche nach dem Glück“

Beiträge von

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Wo immer ich bin

Wo immer ich bin, ich bin nicht allein.

Deine Liebe, deine Stärke wird bei mir sein.

Deine Arme, mich umfangend; deine Hand, die mich hält,

sind das einzig Beständige auf dieser Welt.

Deinen Augen entgeht nichts, nicht die Freude, das Leid.

Und du siehst meine Tränen, all den Schmerz dieser Zeit.

Die mich tragende Liebe macht mich stark für all das.

Und sie nährt mich, auch wenn ich kurz zu glauben vergaß.

In den Stunden der Verzweiflung hüllte sanft sie mich ein.

Was auch immer geschah, ich war nie allein.

Einsam, ohne Halt, nur noch Schweigen in mir,

hätt ich nie es geschafft – doch du warst stets bei mir.

Blindes Auge für dich, kaltes Herz voller Pein.

Unbeeindruckt davon hüllt die Liebe mich ein.

Denn was immer auch ist, du wirst stets um mich sein.

© Petra Jähnke, 2015

Wenn du mich in meiner Gedankenwelt besuchen kommst und dir etwas durch den Kopf geht, was du ergänzen, anzweifeln oder weitergedacht haben möchtest, kommentiere bitte!
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