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Das Licht dieser Welt

Vor ein paar Tagen kam eine Textzeile zu mir, sie lautete: „Das Licht dieser Welt hat auf Restart gestellt“….

Und ich wusste, das wird zum ersten Gedicht seit vielen langen Monaten werden.

Es ist kein typisches Weihnachtsgedicht geworden, oder vielleicht doch? Mag sein, es trifft den tief verborgenen Sinn dessen, was wir eigentlich feiern mit der Geburt Jesu…

Egal, es ist typisch für mich – Für mein Denken und Fühlen, es ist authentisch und voller Lebenszuversicht.

Wem es gefällt, dem sei gesagt: Lade es Dir gerne herunter – Es wäre mir eine große Freude, wenn es eine kleine vorweihnachtliche Reise antreten würde. 

Schau mir in die Augen, Kleines!

Niemand schreibt so geniale Geschichten wie das Leben selbst!

Wie dieses kleine wahrhaftige Erlebnis mit einem Eichhörnchen, das durch die Scheibe der Terrassentür schaute 🙂

Viel Freude beim Zuhören!

Magst Du es kommentieren? Oder weiterleiten? Gerne!

 

Das ultimative Geschenk

Nach vielen Wochen habe ich mal wieder „Laut gedacht“ und würde mich freuen, wenn Ihr meinen Gedanken direkt aus dem Bauch heraus folgen mögt

DAS ULTIMATIVE GESCHENK

Solltet Ihr es weiterleiten mögen, wäre das wunderbar, denn es darf viele erreichen, die es gerade dringend brauchen, Mut zugesprochen zu bekommen!

 

Und solltest Du darauf reagieren möchten, schreib mir einfach! Hier als Kommentar oder nutze das Kontaktformular!

Bücher müssen kicken!

Jahresende – Lesezeit!

Bücher müssen kicken!                                                                      

Sie müssen im Kopf, im Herzen und im Bauch kicken!

Vor uns liegt der Herbst mit dem grauen, lichtlosen November.

                                             

Gefolgt von den urgemütlichen; adventlichen Abenden!

Beides Zeiten, in denen man sich gerne mit einem guten Buch in seinen bequemsten Sessel zurückzieht, um Einzutauchen in Welten, die nur einem selbst in diesem Moment zugänglich sind!

Was kann besser die Türen zu den innewohnenden Emotionen öffnen als GEFÜHLSGESCHICHTEN!

HÄUTUNGEN – Gefühlsgeschichten gegen den Strom  

oder aber

 

GEZEITEN – Gefühlsgeschichten mit allen Sinnen auf Empfang

sind beide Bücher, prall gefüllt mit Gedichttexten, begleitet von vielen, teils farbigen (Künstler-)Bildern, Zeichnungen und Fotografien. Jeder Text ein kleines Universum in sich abgeschlossen und Impuls genug, um den eigenen Gedanken hinterherzuhängen.

Das kleine Buch

Gefühlsgeschichten im Quadrat – 8 Wortbilder für die Seele

lädt ein, in acht vollkommen unterschiedliche Texte einzutauchen und sie im Herz und der Seele schwingen zu lassen.

ALLES BEGINNT IN DIR – Texte für die Seelenschaukel 

ist eine bunte Mischung von Texten, die alle eines gemein haben, In ihnen schwingt es. Es muss schwingen, damit das Leben pulsieren kann!

Alle Bücher sind im Grunde Geschenke – Geschenke für sich selbst oder für herzensnahe Menschen, denen man mit einem Buch abseits des Mainstreams eine Freude machen möchte.

 

 

Die letzte Neuerscheinung im September 2018 ist ein Buch der etwas anderen Art, als alle bisherigen.                                                                                                          Tanze das Leben ist eine wahre Geschichte gegen die Angst.

Es ist

Realistisch!
Schonungslos!
Emotional!
Voller Lebensmut und Lebensfreude!  = AUTHENTISCH !

Wenn man auf die jeweiligen Buch-Karten klickt, kann man sie in Ruhe anschauen und gerne herunterladen, um sie beim Weg in die Buchhandlung vor Ort dabei zu haben.

Möchte man mehr zu den einzelnen Büchern erfahren, so findet man sie im Kopfbereich (Header) jeweils unter ihrem Titel.

Es sind Bücher für Menschen mit Herz und Verstand und sie suchen nach Händen, in denen sie sich angekommen und zuhause fühlen können.

VIEL FREUDE BEIM STÖBERN WÜNSCHT

PETRA

Lebenszeit und Lebensuhren

Seit Jahren lebt man auf einem Grundstück, beinahe sogar unter einem Dach. Man kennt sich, weiß ein wenig voneinander, kennt die Gewohnheiten der anderen, hat teilweise eine Vorstellung davon, was die anderen für Päckchen durchs Leben tragen.

Das ist viel – viel mehr, als andernorts so manch andere von sich behaupten können.

Nicht nur Guten Tag – Guten Weg. Nicht nur dieses unwahrhaftige, floskelartige „Wie geht es dir?“, sondern wirkliches Interesse. Nein, dies ist kein Beispiel aus einem dieser anonymen Hochhäuser, in denen man niemanden kennt, der Wand an Wand lebt. Dies meint gelebtes Miteinander.

Doch wie weit geht es, dieses Miteinander… Ist da kein wirkliches Vertrauen? Hat man, wenn es dramatisch wird, trotzdem diese Maske auf, die verhindert, dass andere „zu viel“ mitbekommen? Steht da die letzte Hürde, die nie genommen wurde, einem Hilferuf im Wege, wenn doch nur dieser Ruf noch bliebe?

Da kann man noch so sehr aufeinander Acht geben, es geschieht trotzdem – dieses Horrorszenario, dass der Tod unbemerkt Einkehr hält. Nur ein paar Tage hatte er dafür, sie reichten. Und dann steht man fassungslos vor vollendeten Tatsachen, fragt sich unzählige Male: Warum hat er sich nicht gemeldet, als es ihm schlecht ging? Wenn die Kraft nicht reichte, warum keine SMS, kein Wort über Whatsapp…

Nein, es war keine „Facebook-Freundschaft“, es war reale Nachbarschaft. Man hat sich in die Augen gesehen beim Reden, hat sich seit Jahren gekannt, hat sich gefoppt, gekabbelt, Sorgen anvertraut – und dann steht man da, erschüttert und im tiefsten Inneren verunsichert, aus der Bahn geworfen.

Man gab doch Acht aufeinander. Hat sich wert geschätzt…

Und stellt nun fest, dass es Grenzen gibt, die unsichtbar und unüberwindlich sind. Dass die Lebensuhren eigenen Rhythmen folgen, vom Meister vorinstallierte Zeitpunkte beinhalten, an denen sie zum Stillstand kommen. Dass alle Achtsamkeit nichts nutzt, wenn das Lebens-Werk seine Aufgabe erfüllt hat und das Pendel leise ausklingt.

Und dann bevölkern plötzlich Menschen das Grundstück, für deren Existenz man unendlich dankbar sein kann, die man aber trotzdem nicht hätte kennen lernen müssen – nicht alle heute, nicht an diesem Tag, an dem man eine weitere Lektion zu lernen erhielt, die da heißt:

Alle Achtsamkeit verstummt vor den großen Mysterien unseres menschlichen Daseins.

Und es bleibt nur die Stille, in der man seinen Hoffnungen Ausdruck geben mag mit Worten voller Trost und Kraft…

Ruhe in Frieden, von guten Mächten wunderbar geborgen, Dirk.

Weihnacht

Immer zum Jahresende, wohl durch die Ballung der besonderen Feiertage,
bricht er wieder aus mir heraus:

Ein kleiner Teil meines „früheren“ Lebens, das mir unendlich lange zurückliegend erscheint.

Ich komme aus einem Sozialberuf, in dem ich mit kleinen Kindern und Jugendlichen zu tun hatte. Der November mit seiner grauen, trüben Dunkelheit und die anschließende Adventszeit hatten immer ihre ganz eigenen „Gesetze“.

Selbst die unruhigsten Geister wurden stiller, wollten beisammen sitzen bei Kerzenschein, Kakao und Keksen und erzählen –

warum heißt dieser Sonntag Ewigkeitssonntag oder Totensonntag?

Woher kommt das, dieses ADVENT?

Gibt es den Weihnachtsmann wirklich?

Es ist jetzt Mitte Dezember und ich finde, wir könnten auch „beisammensitzen“.

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Alles beginnt in Dir – Teil 2

Hab Vertrauen in deine Wege, sie werden dich sicher führen. Dein Verstand mag der Meinung sein, er allein wisse, wie du dich entscheiden musst, nur er allein gäbe die Richtung in deinem Leben an.. Höre nicht auf ihn. Er weiß nur noch nicht, was dein Herz längst weiß. Lernen zu können, ist ein Geschenk des Lebens. Es zu können, weil man genug Verstand dafür hat, weil das eigene Hirn unendlich viel Wissen speichern und aus dem Gelernten etwas Sinnvolles umsetzen kann für einen selbst, das ist ein unendlich wertvolles Gut Die schönsten und wertvollsten Lehren eines Lebens sind die des Herzens.