Archiv der Kategorie: Sinn des Lebens

Gestalter unserer eigenen Welt

Da liegt es nun vor uns, dieses neue Jahr, mit all seinen Chancen, Möglichkeiten, Unwägbarkeiten und Geheimnissen.

Randvoll geladen durch unsere Wünsche, guten Vorsätze, Hoffnungen und verziert von dem Wissen um die eigenen Unzulänglichkeiten und Schwächen.

Fragen stehen im Kreis um einen herum:

Werde ich mit dem, was ich tue, in diesem Jahr erfolgreicher werden?

Werde ich meine Hemmungen überwinden können, damit ich mehr von meinem Potenzial entfalten kann?

Werde ich das erleben dürfen, was ich persönlich unter Liebe verstehe?

Werde ich meine Gesundheit erhalten können oder sie zumindest teilweise zurückerlangen?

Wird mich mein Weg auch weiterhin durch neue Türen auf neue Wege führen und mein Leben auch in diesem Jahr reich sein auf eine ganz besondere Weise?

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Die Sache mit dem Schenken

Weihnachten, Zeit der Geschenke. Zeit, um Zeit füreinander zu haben; um sich Ruhe zu gönnen, die Familie und Freunde zu genießen. Das wichtigste Geschenk!

Doch in unserer Gesellschaft gibt es – auch direkt um uns herum! – Menschen, denen es am Nötigsten mangelt. Die nicht wissen, wie sie die Festtage überstehen sollen, weil der Kühlschrank leer und bereits jetzt schon das monatliche Budget verbraucht ist. Verbraucht für die lebensnotwendigen Dinge wie ein Dach über dem Kopf, eine warme Wohnung und Strom, um den Herd anzumachen oder die geringen Vorräte zu kühlen.

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Weihnacht

Immer zum Jahresende, wohl durch die Ballung der besonderen Feiertage,
bricht er wieder aus mir heraus:

Ein kleiner Teil meines „früheren“ Lebens, das mir unendlich lange zurückliegend erscheint.

Ich komme aus einem Sozialberuf, in dem ich mit kleinen Kindern und Jugendlichen zu tun hatte. Der November mit seiner grauen, trüben Dunkelheit und die anschließende Adventszeit hatten immer ihre ganz eigenen „Gesetze“.

Selbst die unruhigsten Geister wurden stiller, wollten beisammen sitzen bei Kerzenschein, Kakao und Keksen und erzählen –

warum heißt dieser Sonntag Ewigkeitssonntag oder Totensonntag?

Woher kommt das, dieses ADVENT?

Gibt es den Weihnachtsmann wirklich?

Es ist jetzt Mitte Dezember und ich finde, wir könnten auch „beisammensitzen“.

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Das Eine – Das Andere

Liebe geben zu können, ist das eine – sie auch annehmen zu können, das andere.
Täler des Lebens kennengelernt zu haben, ist das eine – sie aus eigener Kraft überwunden zu haben, das andere.

  • Schmerzen zu haben, ist das eine – trotz und mit ihnen aus allem das Beste zu machen, das andere.
  • Fehler begangen zu haben, ist das eine – aus ihnen gelernt zu haben und in Zukunft klüger zu sein, das andere.
  • Allein zu sein ist das eine – trotzdem nicht einsam zu sein, das andere.
  • Menschen zu kennen, die sich Freunde nennen, ist das eine – echte und wahre Freunde zu haben, das andere.
  • Familie zu haben, ist das eine – mit ihr auch Familie leben zu können, das andere.
  • Träume zu haben, ist das eine – einige davon auch leben zu können, das andere.
  • Körperlich kräftig zu sein, ist das eine – seelische Kraft zu haben, das andere.
  • Eine Arbeit zu haben, ist das eine – etwas tun zu können und zu dürfen, was dem eigenen Wesen entspricht, das andere.

Eine solche Auflistung anzufangen, ist das eine – sie jemals beenden zu können, das andere.

 

Alles schwingt, vergiss das nie!

Petra

Ganz sachte aber lacht mein Herz

An manchem Tage weint mein Herz.

Es weint um verloren gegangene Illusionen,

um schmerzlich vermisstes, das einmal war

und sich auflöste in einem zarten Tanz

aus verwehenden Schleiern, ohne jedwede Spur.

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Jahre sind nur eine Zahl

Da steht er nun also vor ihr und sie spürt, wie ein Lächeln unaufhaltsam in ihr aufsteigen will. Er ist es tatsächlich – unfassbar! Nach fast einem Leben, das vergangen ist seit damals.

Sechszehn war sie und – um mit den Worten ihrer Mutti zu sprechen – ein hypnotisiertes Kaninchen.

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Weg zu den Sternen

Weg zu den Sternen

 

Las all die Jahre vom Glück in vielen Büchern.

Ließ mein Herz darin baden, meine Seele dorthin entfliehen.

Lebte Träume von anderen, tauchte ein in fremde Welten,

deren Wahrheiten jedoch nie in meinem Alltag einziehen.

 

Hörte Melodien von tausend Stimmen und Instrumenten.

Tonfolgen, die mich trugen und auf denen ich flog wie der Wind.

Lauschte Gesängen, die von der Heimat in sich selbst sprachen,

die ich doch nie bisher kannte, außer damals, als Kind.

 

Lebte nie mein eignes Leben, lebte für jeden und alle.

War im Hintergrund stets auf dem Sprung – auch für dich.

Schickte meine Seele auf Reisen, um dem Glück zu begegnen.

Jeder neue Fehlschlag auf der Suche wurd im Innersten zum Stich.

 

Hab den Pfad zu den Träumen vor kurzem erst betreten.

Präge Spuren meines Daseins,  fand den Mut dazu spät.

Komm und halt meine Hand auf dem Weg zu den Sternen,

weil sich´s im doppeltem Glück freudiger geht.

 

© Petra Jähnke 2015

Dieser Text ist bisher nur als Video erschienen, wird aber irgendwann in das Buchprojekt einfließen, an dem ich zu arbeiten beginne 🙂

 

 

Der Weg zu den Sternen, den eigenen inneren Sternen ist der prachtvollste, den MENSCH gehen kann!

ALLES SCHWINGT!

 

Herzlichst,

Petra