Sag mir

Sag mir: weißt du, wie sehr ich sie liebe?

Diese Zeit meines Lebens mit dir?

Wär es stets nur ein Kampf und Geschiebe,

wär kein Lachen, kein Glück hier bei mir.

Kenne all diese Nöte und Sorgen,

die uns treffen, so ganz aus dem Nichts.

Hätt´ keine heitere Aussicht auf Morgen,

niemand neben mir, der Gutes verspricht.

Doch in jedem auch noch so tiefgrauen

Augenblick, der auch heut noch geschieht,

kann ich deiner Hand in der meinen vertrauen.

Kann dir folgen, auch wenn mein Aug selbst nichts sieht.

Gehe neben dir, vor dir und folg´ dir –

je nachdem, wessen Schrittlänge zählt.

Sag mir: spürst du die Liebe tief in mir –

Die von nun an nie wieder mehr fehlt.

© Petra Jähnke, September 2015

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